Lasertherapie

Kevin ist seit seiner Geburt schwer behindert und leidet unter schwer einstellbarer Epilepsie. In den vergangenen beiden Jahren hat er eine bislang kaum behandelbare Darmproblematik mit sehr schmerzhaften Zuständen durch ein massives exulzerierendes Ekzem entwickelt. Die Therapie dieses Ekzems erwies sich als enorm schwierig, keines der angewandten Medikamente brachte sichtbaren Erfolg. Erst mit Hilfe der zwei Mal täglich durchgeführten Laser-Therapie konnte eine Besserung erzielt werden.

Die Therapie ist für Kevin sowohl physisch als auch psychisch sehr belastend und die Dauer der Therapienotwendigkeit derzeit nicht absehbar. Deshalb musste sich Kevins Familie ein Lasergerät anschaffen. Da seine Mutter, aufgrund des sehr hohen Betreuungs- und Pflegeaufwandes und seinen immer wiederkehrenden gesundheitlichen Krisen, keiner beruflichen Tätigkeit nachgehen kann, stellen solche Anschaffungen natürlich eine große finanzielle Belastung dar. Hier hilft der Verein HELP me gerne um die Familie zu unterstützen und übernimmt eine Teilfinanzierung von € 1.800,-.

Seit der regelmäßig durchgeführten Lasertherapie hat Kevin deutlich weniger Schmerzen und der Alltag der Familie hat sich merklich entspannt.


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Liegewagen


Seit ihrer Geburt leidet Atrin an Epilepsie und ist sehr schwer behindert. Sie muss über eine PEG-Sonde ernährt werden und ist zudem blind. Die fortschreitenden Kontrakturen verursachen immer wieder starke und schwer behandelbare Schmerzzustände.

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Durch die Verwendung einer Liegeschale mit aufblasbarem Vakuumkissen kann Atrin nun erstmals seit Jahren schmerzfrei gelagert und transportiert werden. Akku und Ladestation dieser Liegeschale müssen allerdings erneuert werden. Erst die elektrische Höhenverstellbarkeit wird eine deutliche Erleichterung auch bei pflegerischen und therapeutischen Maßnahmen ermöglichen.

Da auch der Vater von Atrin an einer schweren und fortschreitenden Erkrankung leidet und die Mutter durch die Pflege der beiden nicht berufstätig sein kann, ist die finanzielle Situation in der Familie dauerhaft angespannt. Der Verein HELP me unterstützt diese beim Ankauf eines neuen Akkus mit Ladestation im Wert von € 1.000,-, damit eine weitere Entlastung für die Pflege und Betreuung in der Familie gesichert ist.

Saisonfreikarten für das Freibad!

Der Sommer 2018 steht vor der Tür und zehn Kinder und Jugendliche der sozialpädagogischen Wohngemeinschaft KIWOGE im Weinviertel besuchen leidenschaftlich gerne das Freibad. Ob an sommerlichen Tagen nach der Schule oder an heißen Tagen in den Ferien – das Freibad bietet eine willkommene Abkühlung für alle.

Der Verein HELP me unterstützt die Kinder und Jugendlichen der KIWOGE mit der Finanzierung von Saisonkarten im Wert von
€ 476,- für unbekümmerte Stunden.

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Die Kinder und Jugendlichen genießen die Zeit beim Spielen, Toben und Planschen. In diesen Momenten können sie ihre Kindheit ausleben und all die Ängste und Sorgen aus der Vergangenheit ausblenden.

Neue Schwingringe

Der Verein CBMF (Club behinderter Menschen und ihrer Freunde) baut seit vielen Jahren eine Infrastruktur im Freizeitbereich für Menschen mit Behinderungen auf, damit die Lebensqualität für diese Personen mit hohen Betreuungs- und Assistenzbedarf wesentlich verbessert wird. Eines dieser Freizeitangebote ist das Training mit "Smovey-Schwingringen". Dieses ist besonders beliebt, da das Training mit Schwingringen mit freilaufenden Stahlkugeln auch für schwerstbehinderte Menschen, und damit für Alle, durchführbar ist.

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Die immer größere Teilnehmeranzahl erforderte es nun weitere Smovey-Schwingringe anzuschaffen.
HELP me unterstützt die Gemeinschaft mit dem Ankauf von 10 weiteren Smovey-Schwingringen im Wert von € 758,-.

Fahrräder für die Kids

Drei Geschwistern Freude bereiten, das war uns wichtig. Ein siebenjähriges Mädchen und ihre zwei fünfjährigen Zwillingsbrüder leben mit ihrer Mutter in einem Frauenhaus. Sie haben traumatisierende Erfahrungen im Zusammenleben in der Familie erlebt.

Gemeinsam mit ihrer Mama haben sie es nun geschafft, ein eigenständiges und gewaltfreies Leben zu beginnen. Um die belastenden Erlebnisse zu verarbeiten und sich gut entwickeln zu können, sind neben psychologischer Betreuung vor allem auch schöne Erlebnisse und unbeschwerte Momente entscheidend.

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Einen guten Anfang dafür machen die von HELP me zur Verfügung gestellten Fahrräder. Diese unterstützen die Kinder darin, ein Gefühl der Freiheit, des Glücks, der Stärke und der Unbeschwertheit zu empfinden, damit sie auf dem Weg zu einer guten Entwicklung und glücklichen Kindheit sind.

Autoservice


Florian L. aus Oberösterreich leidet seit seiner Geburt an "spastischer Diplegie" (einer Bewegungsstörung) und hat eine 80-prozentige Behinderung. Aus diesem Grund musste das Familienauto umgebaut werden. Seine Tochter ist ebenfalls behindert, braucht regelmäßig Therapien und medizinische Versorgung.

Das Auto ist für die Familie dringend notwendig, um die Therapieorte zu erreichen. Leider ist die finanzielle Situation der Familie angespannt, dennoch ist das nun fällige Service für das Auto erforderlich. Der Betrag von € 498,- wird vom Verein HELP me übernommen, damit die Sorgen für die Familie etwas kleiner werden.

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Elektro Scooter


Johann Bachinger kann sich nach einer Wirbelsäulenoperation im Jahr 2015 nur mehr sehr schwer fortbewegen. Er braucht starke Schmerzmittel und seine Gattin unterstützt ihn bei der Körperpflege. Die Fortbewegung in den eigenen vier Wänden ist mit einem gängigen Rollstuhl möglich, selbstständiges Autofahren ist nicht möglich.

Unternehmungen im Freien gestalten sich immer schwierig, da die eigene Kraft für den Antrieb eines normalen Rollstuhles fehlt. Seiner Gattin ist die Unterstützung aus gesundheitlichen Gründen für längere Wege nicht mehr möglich.

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Der Verein beteiligt sich an der Finanzierung eines Elektro Scooter mit € 992,- damit sich Herr Bachinger über längere Wegstrecken fortbewegen kann und den Kontakt zur Außenwelt nicht verliert. Obfrau Andrea Pichler war bei der Übergabe des Elektro Scooters dabei. Dem Verein ist es wichtig, Menschen in ihren Bedürfnissen unterstützen zu können.

SOMA Tulln


Wertvolle Nahrungsmittel vor der Vernichtung bewahren und für finanziell benachteiligte Menschen zu sehr günstigen Preisen anbieten, das ist ein Ziel der SOMA Einrichtungen.

Der Verein „HELP me“ unterstützt mit einer Spende von € 1.000,- Menschen, die im SOMA Markt einkaufen.

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Die Übergabe des Spendenschecks durch den Vereinsvorstand erfolgte an die Regionalleiterin Frau Ulrike Stambera mit ihrem Team. Die Spendensumme wird durch das SOMA Team in Form von Gutscheinen an Personen mit einer Einkaufsberechtigung im Markt verteilt. Dadurch werden oft kaum leistbare Dinge des täglichen Lebens leistbar. Menschen mit geringem Einkommen werden so unterstützt. Diese können bis zu drei Einkäufe pro Woche um € 10,- tätigen.

Christoph Strenn, 31 Jahre

Christoph Strenn (31) ein junger Familienvater stand mitten im Leben als bei ihm die Diagnose aplastische Anämie (eine Sonderform von Blutarmut) diagnostiziert wurde. Er ist verheiratet hat einen kleinen Sohn und seine Frau erwartet demnächst wieder Nachwuchs. Er benötigt dringend eine Stammzellenspende, dazu muss aber erst ein geeigneter Spender gefunden werden.

Wir übernehmen für Christoph die Finanzierung von 30 freiwilligen Personen zur Austestung, wobei ein Test € 50.- kostet. Es braucht sehr viele Personen, bis der richtig passende Spender für die Stammzellen gefunden wird.

Wenn sie sich freiwillig testen lassen möchten, finden sie Informationen dazu auf der Homepage http://help-christoph.at/. Für Christoph ist es wichtig, dass sich viele Personen zum Testen finden.

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Neue Waschmaschine für Familie in Mistelbach

Viele Jahre lang waren Vlasta K. und ihre Töchter, im Alter von 15 und 17 Jahren, den Wut- und Gewaltausbrüchen des Ehemanns und Vaters ausgesetzt. Mitte April dieses Jahres fand die Mutter endlich den Mut, sich loszureißen.

Hilfe für sich und ihre Töchter fand sie im Frauenhaus Mistelbach. Jetzt, nach über einem halben Jahr, ist die 3-köpfige Familie bereit ein neues selbstbestimmtes und gewaltfreies Leben ohne Angst, Gewalt und Demütigungen zu beginnen. Mit einer neuen Wohnung hat Vlasta K. den Weg in eine bessere Zukunft bereits eingeschlagen.

Um den mutigen Neustart etwas einfacher zu gestalten unter-stützt HELP mobile die Familie, indem sie die Rechnung einer neuen Waschmaschine im Wert von 349 Euro übernommen hat.

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Linda, 12 Jahre

Aufgrund einer schweren Muskelerkrankung ist die zwölfjährige Linda an den Rollstuhl gebunden. Als wäre das noch nicht genug, benötigt das Mädchen eine Langzeitbeatmung, weshalb ein Tracheostoma (operativ angelegte Öffnung der Luftröhre für die Versorgung mit Sauerstoff) notwendig ist.

Trotz dieser Behinderung kämpft sich Linda tapfer durch den Alltag. Um ihre Selbstständigkeit zu fördern, müssen spezielle Haltegriffe, sogenannte Stützklappgriffe, für das WC angeschafft werden. Diese sorgen für zusätzliche Sicherheit und Unterstützung bei eingeschränkter Mobilität. Die Anschaffungskosten (inklusive Montage) belaufen sich einmalig auf rund 420 Euro. HELP mobile ist sehr bestrebt, diese Selbstständigkeit zu unterstützen und hat sich bereit erklärt die Kosten dafür zu übernehmen. (Oktober 2017; Foto: HEWI)

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Lilly, 2 Jahre

Lilly ist 2015 geboren und leidet an starker Blitz-Nick-Salaam-Epilepsie (BNS Epilepsie). Dieser Form von Epilepsie liegen organische Hirnschäden oder Auswirkungen von Erkrankungen des Gehirns zugrunde. Bei Lilly treten immer wiederkehrende Infekte auf, wodurch eine intensive Betreuung durch professionelle Pflegepersonal benötigt wird. Lilly hat ein Tracheostoma und eine PEG-Sonde zur künstlichen Ernährung, teilweise benötigt sie auch eine zusätzliche Sauerstoffzufuhr.

Sie wird von ihrer Mutter zu Hause betreut. Lilly hat noch 2 Geschwister im Alter von 2 und 7 Jahren. Zur Entlastung der Familie gibt es keinerlei Unterstützung von anderen Familienmitgliedern. Da ihr Vater selber schwer krank ist, fällt er ebenso für die Betreuung aus. Sie wird von MOKI Wien der mobilen Kinderkrankenpflege betreut. Für diese Betreuung fällt ein Selbstkostenbeitrag an, diesen werden wir für etwa 50 Stunden in Ausmaß von etwa € 400,- übernehmen.