Geschäftsführerin Andrea Pichler und ihre
persönliche Motivation zu HELP mobile


Andrea Pichler

Wie und aus welchen Gründen ist die Idee von HELP mobile entstanden?
Andrea: Als zweifache Mutter und Ehefrau ist für mich die Familie das Wichtigste im Leben. Beruflich bin ich seit 1989 fortgehend im sozialen Bereich tätig gewesen. Anfangs als diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin, anschließend im Pflegemanagementbereich und zuletzt im Personaldienstleistungsbereich. Ich hatte also auch beruflich immer schon sehr viel mit Menschen zu tun.

Diese Erfahrungen haben mein Leben positiv beeinflusst. Ab einem gewissen Alter stellt man sich dann aber auch die Sinnfrage des eigenen Handelns. Selbst geht es einem gut, in der Arbeitswelt und in den Medien erlebte ich aber immer wieder Menschen in Notsituationen. Vor diesem Hintergrund entstand letztlich die Idee von einem sozialen und wohltätigen Verein: HELP me – Wohltätigkeitsverein für Familien in Österreich.

Die Idee eines eigenen Mobilfunkers entstand mehr oder weniger zufällig. Als mir im Winter mein Ehemann Franz erzählte, dass er gerade auf der Suche nach Firmen ist, die mit der technischen Unterstützung der Mass Response als Mobilfunker starten wollen, kam mir die Idee, meine Erfahrungen mit der Mobilfunkbranche zu verbinden. Zuvor hatte ich von einem Anbieter in Deutschland gelesen, der sich für soziale Projekte einsetzt. Da mein Mann mit seinem Unternehmen erfolgreich mit der Marke spusu in die Mobilfunkbranche gestartet war, musste ich nicht lange überlegen und hatte eine spannende Aufgabe gefunden.

Um alle Möglichkeiten zu nutzen und den Verein zu fördern war es naheliegend, auch einen Mobilfunkanbieter zu schaffen, der dieses persönliche Projekt bestmöglich unterstützt – HELP mobile war geboren.

Wie kann HELP mobile Familien helfen?
Andrea: Nach unserem Motto "sozial und familiär" sind uns zwei Punkte besonders wichtig: Bei uns stehen Familien im Vordergrund. Mit unseren Tarifen können Eltern den Kindern mehr Daten für die Smartphone-Nutzung bereitstellen, zugleich hilft die HELP Family Zone, diese Daten verantwortungsbewusst zu nutzen.

In vielen Gesprächen mit Freunden kam immer wieder zur Sprache, dass Kinder in der Nacht nicht viel schlafen, dann in der Schule unkonzentriert sind, oder nur mehr im Internet surfen und dadurch für andere Aktivitäten kein Interesse mehr haben. Mit der Family Zone soll genau das verhindert werden. So können Eltern direkt den Internetgebrauch Ihrer Kinder auf ein gesundes Maß einschränken, damit mehr Platz für die Familie und andere Interessen bleibt.

Zusätzlich unterstützt jede HELP mobile Familie auch gleichzeitig unseren Verein HELP me – Wohltätigkeitsverein für Familien in Österreich, indem automatisch 1 Euro pro Monat und aktiver SIM Karte gespendet wird. Mit diesem Erlös unterstützen wir hilfsbedürftige und in Not geratene Familien in Österreich. Darüber hinaus spendet HELP mobile am Ende jeden Jahres freiwillig den gesamten Unternehmensgewinn an den Verein.

Um möglichst rasch Gewinne zu erzielen, die wir wieder für soziale Projekte einsetzen können, ist es notwendig unsere Ausgaben zu minimieren. Eine wichtige Rolle spielt dabei unser Kommunikationsdienstleister Mass Response Service GmbH, der auch den Kundenservice und die Werbung übernehmen wird. Damit können wir unsere Personalkosten gering halten. Außerdem haben wir nur kleine Büroräume der Mass Response gemietet, wodurch wir auch hier sehr kosteneffizient arbeiten können.

Welche Projekte unterstützt der Verein HELP me?
Andrea: Der soziale und familiäre Aspekt steht hier besonders im Vordergrund. Der Verein HELP me ist ständig auf der Suche nach Familien in Österreich, denen es schwer fällt aus eigener Kraft das tägliche Leben zu meistern. Sei es zum Beispiel die Anschaffung eines Rollstuhls, Kleidung oder benötigter Schulbücher. Damit der Verein gezielt die benötigte Hilfe zukommen lassen kann, schauen wir uns jeden Fall, jede Familie und jede Situation ganz genau an. Gerne nimmt der Verein auch Spenden von Unterstützern entgegen. Wir informieren natürlich laufend auf unserer Website über unsere Projekte und wie das Geld eingesetzt wird.